![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Neue Aktion seit 28.8.2006 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aktion abgeschlossen! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Man kann sich die Katastrophen nicht aussuchen
Nach dem Umzug von São José dos Campos nach São Paulo bin ich in der unmittelbaren Nachbarschaft einer kleinen Familie mit zwei Kindern gelandet. Allerdings habe ich nur noch die Mutter Alessandra und die Kinder Victoria(6) und Vinicius(8) kennen gelernt., Der Vater ist kurz vor meinem Umzug verstorben mit knappen 32 Jahren. Ein Autounfall auf dem Heimweg von der Arbeit setzte seinem Leben ein Ende und nahm der Familie den Vater und Ernährer. Der Tod trifft einen meistens unvorbereitet und Alessandra ist nur noch ein Nervenbündel. Obwohl der Unfall jetzt schon fast ein Jahr her ist, fängt sie sich nicht. Es scheint laut Arzt nur eine Lösung zu geben und zwar, sie für eine Zeit zu internieren, damit sie dort mit geeigneter Hilfe wieder ins Leben zurück findet. Die Kinder kenne ich nur mit verweinten Augen, entweder wenn die Erinnerung an den Papa wieder auftaucht oder wenn sie bei der Mutter keinen Trost finden können, da die selbst nicht mit sich fertig wird. Ich möchte der Familie gerne helfen! Solange die Mutter in der Klinik ist brauchen die Kinder eine geeignete Bleibe. Durch eine Freundin meiner Frau Claudia haben wir eine kleine Familie kennen gelernt, die selbst zwar schon drei Kinder haben, aber bereit wären, die beiden Geschwister für die Therapiezeit der Mutter - etwa sechs Monate - aufzunehmen. Leisten kann es sich die Familie eigentlich nicht, daher möchte ich hier mit einem monatlichen Betrag von umgerechnet 135,- Euro pro Kind unterstützen. Ich brauche als wieder einmal 6 oder sieben Paten, die bereit wären, einen Monat zu 270,- Euro zu übernehmen. Ich hoffe, ich kann auf Sie zählen Mit freundlicher Empfehlung Peter Echevers Wie können Sie aus Deutschland nun am einfachsten einen kleinen Beitrag hierher senden? Also per Briefpost geht es nicht, das ist unter anderem verboten und außerdem kommen diese Briefe nie an. Bereits beim Durchleuchten freut sich der brave Postbeamte über ein kleines Zubrot!! Reibungslos und mit wahrer Lichtgeschwindigkeit geht es mit WESTERN-UNION, allerdings ist das auch die teuerste Variante. Die Herrschaften knöpfen Ihnen bereits beim Versand 16% des Geldwertes als Gebühr ab. Wollten Sie also 100,- spenden (nur mal als Beispiel) kämen hier entweder nur 84,- an oder Sie müssten noch 16,- drauflegen, damit der Betrag hier vollständig ankommt. Per WESTERN-UNION einfach an meine Adresse schicken. Dann bekommen Sie eine Geldtransfernummer, die Sie mir dann wieder per Email mitteilen müssten. Mit dieser Nummer gehe ich zur hiesigen WESTERN-UNION und erhalte das Geld auf mein Spendenkonto überwiesen oder direkt bar ausgezahlt. Falls Sie diesen Weg wählen wollen, hier meine Adresse in Brasilien: Heinz-Peter Echevers Helfenritter Av. José de Brito de Freitas 309, c6 Casa Verde 02552-000 São Paulo, SP Brasilien Ein anderer Weg ist die SWIFT-Überweisung. Das können Sie sogar online machen, sofern Sie einen online Zugang zu Ihrem Konto haben. Ist allerdings auch bei Ihnen mit ein paar Kosten verbunden und hier auf meiner Bankseite auch. Ich zahle für jede erhaltene SWIFT-Überweisung 15,- USD an Gebühren. Das sähe dann so aus: Empfänger: Heinz-Peter Echevers Helfenritter Banco do Brasil Zweigstelle 175-9 Konto: 50.811-X São José dos Campos, SP SWIFT-CODE ist "BRASBRRJCAS" Sie können auch einen sehr schnellen und sehr preiswerten Weg wählen, indem Sie bei www.moneybookers.com ein kostenloses Internetkonto einrichten, von Ihrem Bankkonto auf Ihr Internetbankkonto einen Betrag anweisen und diesen dann von Ihrem Moneybookerskonto an mein Moneybookerskonto anweisen. Mein Moneybookers-Konto heißt (das sind immer Email-Adressen!) "maran@maran-web.com". Man soll nicht glauben, wie viele freundliche Menschen mich bei meinen kleinen Schützlingen in der einen oder anderen Art unterstützen. Frau Siebeck zum Beispiel hat sich spontan bereit erklärt, ein Konto einzurichten, damit Sie keine Überweisungskosten nach Brasilien tragen müssen. Sie sammelt die Spenden und überweist dann einmal im Monat oder nach Anfall per Moneybookers nach Brasilen. Hierhin können Sie Ihre Spende schicken und es kommt garantiert bei mir ohne Abzüge an. Kontoinhaber ist: Roswitha Siebeck-Höffgen Kontonummer ist 1051323838 Bankleitzahl ist die 370 501 98 Sparkasse Köln-Bonn Das Stichwort lautet "Alessandras Kinder" Herzlichst Peter Echevers PS. Wer sich noch über die letzte abgeschlossene Aktion unterrichten möchte: www.brasil-life.com/akut17.htm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Am 22.12.2005 ist die kleine Miriam erfolgreich am linken Auge operiert worden. Sie konnte zwar Weihnachten nicht bei der Familie feiern, aber mit einer kleinen Augenklappe durfte sie am 16.12. nach Hause. Nun muss sie jeden Tag ein wenig "üben" mit der neuen Augenstellung. Noch wird ihr nach einer Viertelstunden schwindlig, aber die Ärzte sagen, dass das Gehirn sich langsam an die neue Stellung anpassen wird. Das kann allerdings noch eine Menge Zeit und Geduld in Anspruch nehmen. So, die eine Hälfte ist geschafft, jetzt brauche ich noch einmal Eure Hilfe, damit ich auch die andere Hälfte bezahlen kann. Bei dem kleinen Jorge habe ich für die fünf Raten jeweils einen Paten gefunden, der einen Monatsbeitrag übernommen hatte. Vielleicht erklärt sich ja jemand spontan bereit, einen Beitrag von jeweils 280,- zu übernehmen. Die Zahlungen haben jeweils am Ende eines jeden Monats bis Ende Mai zu erfolgen. Ganz herzlich Peter Echevers und im Namen der Miriam und ihrer Mutter Dalva einen ganz lieben Dank für die tolle Hilfe von Euch. 8.06.2006 Gestern habe ich noch ein letztes Mal nach Miriam geschaut. Sie hat nun keine Kopfschmerzen mehr und an das "neue" Auge hat sie sich gewöhnt. Es waren allerdings noch ein paar Nachuntersuchungen nötig, die sie tapfer durchgehalten hat. Der Arzt meinte wohl, in ungefähr einem Jahr wird sie gar nicht mehr an diese doch wohl schwierige Eingewöhnung nach der Operation des Auges denken. Die Klinik in Rio de Janeiro hat Ende Mai die letzte Rate überwiesen bekommen und somit kann ich die Aktion als erfolgreich abgeschlossen betrachten. Ihnen allen vielen Dank für kleine und große Unterstützung. Mit freundlicher Empfehlung Peter Echevers | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||